2026 - Ritterlager Motivationsstufe in Signau
Traditionsgemäss machte sich die Motivationsstufe auch in diesem September wieder auf ins Ritterlager. Dieses Jahr führte die Reise nach Signau ins Emmental. Auf dem Programm standen unter anderem Morgensport, ein Besuch im Schloss Thun, ein Ausflug in die Badi, Bogenschiessen – und natürlich der Aufstieg vom Pagen zum Knappen oder sogar zum Ritter.
Wie die Schülerinnen und Schüler die Lagerwoche erlebt haben? Das erzählen sie am besten gleich selbst:
Knappe Noel: «Ich bin Knappe geworden. Draussen essen war toll.»
Page Assiral: «Alle waren im Schloss Thun. Wir haben Morgensport gemacht.»
Ritter Caasi von Willenskraft: «Ich bin Ritter geworden. Ich bin in der Badi Thun gewesen und in der Burg.»
Knappe Ellechim: «Wir waren in der Badi. Dort haben wir Zmittag gegessen. Wir durften wählen zwischen Pommes, Onion Rings und Falafel. Im Schloss Thun durften wir ein echtes Ritterhemd halten. Es war ca. 20 Kilo schwer. Es gab einen Brunnen, der war 30 Meter tief. Am Morgen sind wir immer entweder gejoggt oder spaziert. Wir sagten dem Morgensport.»
Knappe Xam: «Die Badi war toll. Die Marshmallows waren lecker.»
Page Mail: «Ich habe als Page gekämpft.»
Burgfräulein Aon von Energieherz: «Ich habe am Anfang des Lagers das Glitzerkleid bekommen und gegen Ende den Blumenkranz. Es hat sehr Spass gemacht. Ich habe eine Erfahrung gemacht, die ich nie vergessen werde. Nämlich, dass man etwas nur erreicht, wenn man daran glaubt.»
Knappe Jalokin: «Ich habe Pfeilbogen geschossen. Ich war am Morgensport. Ich habe eine Katze gesehen, wir haben sie Süssi genannt.»
Ritter Oissela: «Ich bin am Ende des Lagers Ritter geworden. Ich bin in der Badi vom Fünf-Meter-Turm gesprungen. Ich war im Schloss Thun. Dort habe ich gekämpft und verloren. Ein Kälbli hat meine Hand abgeschleckt und eine Katze hat uns gern gehabt.»
So unterschiedlich die Erinnerungen an die Lagerwoche sind, eines wird aus den Erzählungen deutlich: Im Ritterlager gab es viel zu erleben. Es wurde gelacht, Neues ausprobiert und so manche Herausforderung gemeistert. Und vielleicht steckt in der Erkenntnis von Burgfräulein Aon von Energieherz sogar ein bisschen von dem, was diese besondere Lagerwoche ausmacht: Manchmal erreicht man mehr, als man sich zunächst zutraut.